Die Entstehung der Volleyballabteilung


 

1979 wurde die Volleyballabteilung unter Abteilungsleiterin Rita Wittkopf gegründet. Die Gründungsmitglieder waren: Wittkopf Rita - Egger Anita - Metzger Gertraud - Marquard Karola - Thurnhofer Rosi - Lohner Rosemarie - Metzger Hilde - Bögl Hermine.

Ab Oktober 1980 beteiligten sich eine Damenmannschaft und eine Herrenmannschaft an der Punktrunde. Die Damenmannschaft setzte sich aus acht Spielerinnen zusammen und zwar, Wittkopf Rita, Egger Anita, Metzger Gertraud, Marquart Karola, Thurnhofer Rosi, Lohner Rosemarie, Metzger Hilde und Bögl Hermine.

Die Herrenmannschaft bestand aus zwölf Spielern, Thurnhofer Alois, Marquart Rupert, Wittkopf Harald, Schaffer Norbert, Frohnwieser Anton, Wittkopf Alfred, Niklas Michael, Müller Robert, Schoder Heinrich, Lohner Anton, Egger Erwin, Egger Gottfried. Die beiden Mannschaften begannen in der Kreisklasse Augsburg. In der 1. Saison wurden die Damen von Günter Sitta trainiert. Die Herrenmannschaft betreute Michael Niklas. Von 1981 bis 1984 wurden beide Mannschaften von Alois Thurnhofer trainiert.

Die C-Junioren der Volleyball-Abteilung:

(hintere Reihe) Trainer Alois Thurnhofer, Fabian Wawretzka,

Lukas Seidl, Thomas Wolf, Philipp Schwarzbauer.

(vordere Reihe): David Kröpfl (Bayernauswahlspieler)und Michael Posch

 

Die weibliche B- und C-Jugend der Volleyball-Abteilung des TSV Inchenhofen mit den beiden Trainer Roland Wanka (ganz links) und Andreas Fischer (ganz rechts.)

 

 

Im Herbst 1984 wurde mit Jugendarbeit begonnen, mit einer B-Jugend männlich und folgenden Spielern: Rajch Werner, Raab Hermann, Wanka Karlheinz, Egger Thomas, Reiner Josef, Lohner Andreas, Wiedholz Alexander, Euba Michael, Ebner Thomas. Trainer: Alois Thurnhofer Im Herbst 1986 folgte dann eine B-Jugend weiblich mit folgenden Spielerinnen: Frank Andrea, Egger Maria, Kiemoser Hiltrud, Walch Andrea, Sieber Maria, Kröpfl Doris, Pretsch Dagmar. Trainerin: Zita Fischer

Seit Januar 1985 trainiert Zita Schmuttermair die weibliche Jugend. Die Mädchen fangen in der 2. oder 3. Klasse mit dem Training an und nehmen bereits nach einem Jahr an der Punktrunde teil. In der vergangenen Saison waren drei E-Jugend-Mannschaften und vier F-Jugend-Mannschaften gemeldet. Einige Spielerinnen schafften bereits den Sprung in die Schwaben- oder Bayernauswahl. Viele regelmäßige Teilnahmen an schwäbischen-, südbayerischen- oder sogar bayerischen- Meisterschaften bestätigten die gute Trainingsarbeit bzw. den Trainingsfleiß der Mädchen. Selbstverständlich sind solche Teilnahmen nicht, schließlich müssen sich die Mädels z.B. für eine schwäbische Meisterschaft von ca. 50 Mannschaften für die besten 8 qualifizieren.

 

 

Volleyball-Abteilung organisiert schwäbische Pokalendrunde 2005

 

 

 

Am 10. April 2005 schaffte die 1. Herren-Volleyballmannschaft nicht nur den
Sprung ins schwäbische Pokalfinale, sondern die Leonharder Volleyballer richteten
diesen Bezirksentscheid auch in der Grundschule Aichach-Nord aus.
Unsere Bild zeigt die Begrüßung der teilnehmenden Vereine vom TSV Königsbrunn,
VfR Jettingen, TV Dillingen, TV Kempten und dem TSV Weitnau durch Inchenhofens Bürgermeister Karl Metzger, TSV-Vorstand Joachim Schnürer und dem Volleyball-Abteilungsleiter Norbert Schaffer (in der Mitte mit der Nummer 5).

 

 

 

Neben den Punktspielen werden auch regelmäßig Turniere gespielt, z.B. Nördlingen (seit 1989 jedes Jahr), Königsbrunn, Garching, Mauerstetten, bzw. selber ausgerichtet. Auch  Trainingslager in Dinkelscherben (1990) bzw. Zelten am Pilsensee (86,87,90, 91) standen schon auf dem Programm, dazu regelmäßig Training und Übernachten in der Halle.

1993/94/95 und 1998 wurde von Zita Schmuttermair, Alois Thurnhofer, Hans Heilgemeir und einigen anderen Helfern für alle TSV-Kinder bzw. Schüler der Grundschule Inchenhofen Kinderspielfeste organisiert, bei denen bis zu 70 Kinder teilnahmen. Seit Nov. 2000 gibt es eine Ballspielgruppe, die den Kindern ab sechs Jahren den Umgang mit dem Ball beibringt. Bis Juni 2004 wurden die Kinder von Rita Schnürer und Andrea Wawretzka trainiert, seitdem trainiert Roland Wanka bis zu 15 Kinder.Zita Schmuttermair machte 1988 den Volleyball-Trainerschein, Alois Thurnhofer und Roland Wanka ein Jahr später.

Regelmäßige Fortbildungen dienen nicht nur zur Verlängerung des Scheins, son-dern auch zum Auffrischen und Aktualisieren der Technik

 

Nach einer klasse Leistung belegte der TSV Inchenhofen

beim Pokalfinale auf Bezirksebene einen großartigen dritten Rang.

Hier eine Szene aus dem siegreichen Eröffnungsspiel gegenden TSV Weitnau